Funktionsdiagnostik und -therapie

Mit Präzision gegen schmerzhafte Funktionsstörungen des Kauapparats

Schmerzhafte Funktionsstörungen der Kiefer sind in unserer Gesellschaft recht häufig. Ca. 10 % der Bevölkerung sind davon betroffen, sie zählen somit neben der Karies und der Parodontose zu den häufigsten Erkrankungen des Zahnsystems. Diese Erkrankung und ihre Symptome werden unter dem Begriff CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) zusammengefasst. Die Symptome einer CMD-Erkrankung können sehr unterschiedlich sein: Es treten Schmerzen oder Funktionseinschränkungen auf, etwa beim Sprechen und Schlucken, außerdem Missempfindungen wie Kloßgefühl im Hals oder Schlafstörungen, sowie Geräusche wie Tinnitus oder Kieferknacken. Aber auch Beschwerden in anderen Körperregionen können Symptome einer CMD-Erkrankung sein, ohne dass man dies zunächst vermuten würde.

Da eine CMD-Erkrankung häufig zu chronischen Schmerzen führt, stellt ihre Diagnostik und Therapie eine wichtige Aufgabe dar. Bei frühzeitiger Erkennung und frühzeitigem Eingreifen bestehen gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In unserer Praxis klären wir in vier Schritten ab, ob eine CMD-Erkrankung vorliegt oder ob sie auszuschließen ist. Hierbei arbeiten wir eng mit unseren Konsiliarärzten in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, der Augenheilkunde, der Orthopädie und der Neurologie sowie erfahrenen Physiotherapeuten und Chiropraktikern zusammen.

CMD-Diagnose

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Instrumentelle Funktionsanalyse

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Funktionstherapie zur CMD-Behandlung

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